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seiten_zitat
In diesem Jahr hat sich der Senat Goslar als Ziel seiner jährlichen Sommertour ausgewählt. Goslar,
die tausendjährige Kaiserstadt, deren Altstadt mit den malerischen Fachwerkhäusern längstens zum
Weltkulturerbe zählt, ist für die Senatoren eine spannende Zeitreise in das 15. und 16. Jahrhundert.
Eines der bestens erhaltenen Bürgerhäuser Goslars ist das Haus vom Kaufmann Hans Siemens. Dort
wurde im Jahre 1847 das heutige Weltunternehmen Siemens gegründet.
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Die Stabkirche
Gleich zu Beginn dieser Tour machte sich der Senat auf zur Stabkirche, eine 1907-1908 gebaute Kirche ganz aus Holz, errichtet nach dem Vorbild der wesentlich älteren Stabkirchen in Norwegen. Der Baustil erinnert in vielen Teilen an den Schiffsbau.
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Erzbergwerk Rammelsberg
Unweit der Kaiserpfalz befindet sich der 600 Meter hohe Rammelsberg mit seinem Erzbergwerk, das 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe wurde. Die Geschichte dieses Bergwerkes lässt sich bis in das 10. Jahrhundert zurückverfolgen.
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Der Senatsabend
Die Organisatoren dieser Senatstour, Wilfried und Renate Jansen, hatten für den Abend ein besonderes Restaurant in der historischen Altstadt ausgesucht. Entsprechend war die Stimmung bei den Senatoren und ihren Damen und endlich konnte wieder „vill geschwaad weede“
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Die Kaiserpfalz
Eine Pfalz ist die Region, die zur Unterbringung des Kaisers diente. Dazu gehörten auch verschiedene Versammlungsräume. In Goslar ist mit der Kaiserpfalz ein imposanter romanischer Bau entstanden, der zwischen 1040 und 1050 errichtet wurde. Hier fanden die Reichstage der ersten deutschen Kaiser statt.
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Ehre wem Ehre gebührt. Von 2007 bis 2017 war Jürgen Schmitz-Axe Senatspräsident der Grielächer. Grund genug für Senatspräsident Helmuth Schmitz, im Namen aller Senatoren Danke für die geleistete Arbeit zu sagen und ihn zum Ehrensenatspräsidenten zu ernennen. Auch Grielächer Präsident Rudi Schetzke ließ es sich nicht nehmen, darauf standesgemäß mit einem Glas Kölsch anzustoßen.
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